„Ich mag die Gesichter, wenn es Klick macht“
Mein Tag bei der ISARTAL akademie
Über 4 Jahre war Thomas bei uns als ISTBQ-Trainer tätig und berüchtigt für seinen Humor. Hier erzählt er ganz offen und ehrlich, wie sein Arbeitsalltag zwischen Seminaren und Homeoffice aussieht. Außerdem hat er einen Tipp zum Umgang mit seinem Chef im Gepäck …
Wenn ich Seminare habe, komme ich zwischen 8:00 Uhr und 8:30 Uhr an. Dann bereite ich den Raum und mich selbst auf das Seminar vor. Danach empfange ich die Teilnehmer:innen, vermittle die Seminarthemen und beantworte viele Fragen. Unsere Seminare gehen bis 17:30 Uhr, so dass dann gegen 18:00 Uhr Schluss ist.
Obwohl wir natürlich ein Dienstleister sind und unseren Kunden eine gewisse Formalität von uns erwarten, ist es in den Seminaren immer locker und leicht. Meist nach wenigen Stunden, spätestens nach dem Mittagessen, herrscht eine befreite und lustige Atmosphäre.
Am meisten erfüllt es mich, Leuten etwas beizubringen, mit dem sie etwas in ihrem Beruf anfangen können. Ich mag die Gesichter, wenn es Klick macht, sobald sie etwas verstanden haben.
Wenn ich keine Seminare halte, sieht meine Woche anders aus: Dann geht es darum, Seminarunterlagen zu bearbeiten - im Büro und aus dem Homeoffice. Manchmal gehen wir im Team Mittagessen oder holen uns irgendwas. Und wir machen gemeinsam Kaffeepause.
Was sind die größten Herausforderungen in meinem Job?
Auf Themen explizit einzugehen, die von größerem Interesse sind, ohne die anderen Themen und die Zeit nicht aus dem Auge zu verlieren.
Gezielt auf die Prüfung vorbereiten und gleichzeitig die Themen jobrelevant zu vermitteln – das deckt sich nicht immer mit dem Lehrplan.
Was gefällt mir besonders gut?
Ich schätze es sehr, einen Vorgesetzten zu haben, der immer ein offenes Ohr hat, und mich dabei unterstützt, Lösungen zu finden. Außerdem habe ich jederzeit hilfsbereite Kolleg:innen und wir arbeiten sehr familiär miteinander.
Bester Job ever, in der besten Firma ever, aber wenn der Chef kommt, wirf dich auf den Boden, der will immer etwas. 😉
Was die Räume angeht: tolle technische Ausstattung, super Tools – so machen Seminare Spaß!
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